Andreas, Average Joe und die Gürtelschnalle des Western States

Kein Bock zu lesen? Lass dir diesen Artikel einfach vorlesen. Jetzt Mitglied werden und Vorlesefunktion freischalten.

Einmal im Leben den Western States 100 laufen. Für Andreas Kohlhund wird sich dieser Trailtraum in wenigen Wochen erfüllen. Wie bereitet er sich auf den größten Lauf seines Lebens vor?

„Ich brauche heute noch 19,8 Kilometer und 890 Höhenmeter.“ Mit diesen Worten begrüßt mich Andreas Kohlhund auf dem Parkplatz am Freiluft-Schwimmbad in Ohlstadt, hier in der kleinen Gemeinde im Landkreis Garmisch-Partenkirchen am Fuß des Heimgartens, seinem Geburtsort. Ich frage ihn, warum er denn gerade 19,8 Kilometer mit 890 Höhenmeter laufen will. „Na dann habe ich 90 Kilometer und 2.000 Höhenmeter in dieser Woche trainiert.“ Genau diese Zahlen sieht sein Trainingsplan diese Woche für die Vorbereitung auf den Western States 100 vor. Seit mehreren Wochen befindet sich der 40-Jährige in der Vorbereitung für den wichtigsten Wettkampf seines Lebens. Fünf Mal schon hatte er sein Glück versucht und an der Startplatz-Lotterie für den legendären 100 Meilen-Lauf vom Olympic Valley nach Auburn, Kalifornien teilgenommen. Beim sechsten Mal hat es nun endlich geklappt.

Andreas Kohlhund bei einem Trainingslauf an seinem Haus- und Trainingsberg, dem Heimgarten. Foto: Christian Bruneß

Natürlich war die Freude groß am 2. Dezember 2023, als die Startplätze verlost wurden. Er, der sich selbst als ganz normaler Durchschnittsläufer sieht, bezeichnet sich gerne als „Average Joe“. So nennen Amerikaner die Otto-Normal-Läufer, die im mittleren und hinteren Teil des Teilnehmerfelds unterwegs sind. Der 40-jährige Bayer hält sich keineswegs für einen hypertalentierten Leistungssportler. Andreas ist Realist und kann sein Leistungsvermögen gut einschätzen. Bei aller Bescheidenheit ist es natürlich alles andere als durchschnittlich, sich für einen 100-Meilen-Lauf anzumelden. Kann ein gewöhnlicher Läufer wie er solch eine ungewöhnlich lange Distanz schaffen? Was wäre, wenn er den Cut Off von 30 Stunden nicht schaffen würde?

„Es würde an mir nagen, wenn ich das Ziel, welches ich mir gesteckt habe, nicht erreichen würde“. Dieser Gedanke motiviert Andreas. Die Vorfreude auf das Gefühl, es geschafft zu haben. Um seine Chancen auf ein Finish zu maximieren, startete er deshalb bereits im Januar mit der gezielten Vorbereitung. Ungewöhnlich früh für Andreas, der den Umfang meist erst in den letzten Wochen vor dem Start deutlich steigert. Wie immer erstellte er seinen Trainingsplan selbst. Neben dem reinen Laufen gehören auch die Faszienrolle und Rumpfkrafttraining zu seinem Plan. Denn dieses Mal will er nichts dem Zufall überlassen. Dabei hat der erfahrene Ultraläufer bereits acht Rennen in seiner Karriere über 100 Kilometer gefinisht. Sein längstes Rennen war dabei der Transgrancanaria mit 128 Kilometern.

Der Fallsburg Marathon in Lowell, Michigan mit ca. 100 Teilnehmern war sein erster Trailwettkampf. Ein kleiner, beschaulicher Traillauf, von denen es in den USA viele gibt. „Organisiert wurde das Rennen vom Old Farts Running Club“, erinnert sich Andreas lachend. Das war vor 14 Jahren. Er war immer mal wieder in den USA. Er schätzt die vielseitige Natur und die Tatsache, dass er die Sprache versteht. Diesen Sommer heißt sein Ziel nicht Lowell, Michigan, sondern Auburn, Kalifornien, etwa 3000 Kilometer weiter westlich gelegen.

" Es war gut, dass ich es in den ersten Versuchen nicht reingeschafft habe. Denn mittlerweile traue ich mir es auch zu, den Cut Off zu schaffen. Angst werde ich aber trotzdem haben. "

Andreas Kohlhund

Als wir nun Ende April zum Lauf in Richtung Heimgarten starten, fällt mir sofort auf, dass ich heute mal derjenige bin, der die Trailrunning-Stöcke dabeihat. Normalerweise ist es immer anders herum. „Ich darf ja beim Western States keine Stöcke benutzen“, erklärt er mir mit seinem sympathischen bayerischen Dialekt. Normalerweise läuft Andreas bei seinen Trail-Wettkämpfen immer mit Stöcken. Doch dieses Mal darf er nicht. Deshalb war er bereits beim Allgäu Panorama Marathon 2023 die Strecke ohne Stöcke gelaufen, um es einmal auszuprobieren.

„Es war gut, dass ich es in den ersten Versuchen nicht reingeschafft habe. Denn mittlerweile traue ich mir es auch zu, den Cut Off zu schaffen. Angst werde ich aber trotzdem haben.“ Diese ehrlichen Worte hatte mir Andreas wenige Minuten nach der erfolgreichen Startplatzlotterie geschrieben. Jetzt, da es noch rund sieben Wochen bis zum Start sind, ist er sehr zuversichtlich, die 30 Stunden schaffen zu können. Nur dann wird er als Finisher gewertet und erhält eine der begehrten Gürtelschnallen als Medaille. Die Amerikaner sagen „Belt Buckle“ dazu. Wer schneller als 24 Stunden ist, bekommt eine silberne. Wer zwischen 24 und 30 Stunden ankommt, erhält eine bronzefarbene. So hat er mittlerweile sein Zielgewicht erreicht, an dem er seit Mitte Januar arbeitet. „1,5 Stunden müsste ich mir dadurch beim Western States einsparen. Zumindest laut Rechenprogramm.“ Der Stolz in seiner Stimme ist nicht zu überhören, als wir durch den Ort in Richtung Eschenlohe laufen, bevor es bergauf in Richtung Kaltwasserfälle geht. Am ersten Anstieg verfallen wir in den Gehschritt. „Wenn ich zu schnell für dich bin, sag einfach Bescheid“, grinst er mir ins Gesicht.

Andreas Kohlhund bereitet sich auf seinen Trainingslauf vor. Foto: Christian Bruneß

Die Sonne strahlt in den Hang und wärmt unsere Rücken. Das Thermometer hatte am Auto 20 °C angezeigt. Ich greife zum ersten Mal zu meiner Flask und nehme einen Schluck. Insgesamt habe ich 1,25 Liter dabei, Andreas hält nur eine 0,5-Liter-Hartplastikflasche in der Hand. Wir kommen zwangsläufig zum Thema Verpflegung. Beim Western States sind Temperaturen um 35 °C keine Seltenheit. Er werde bei jeder Verpflegungsstelle, in den USA „Aid Station“ genannt, immer seine vier Flasks auffüllen. Diese vier Flasks wird er in seiner Salomon-Weste verstauen, denn bei dieser kann er in jede Brusttasche zwei Stück nebeneinanderstellen.  Dazu hat er einen Cola-Plastikbecher dabei. „Den habe ich von irgendeinem Festival und ist mittlerweile wie ein Talisman.“ Dieser Becher dient auch gleich zum Trinken in jeder VP. Eine umfangreiche Pflichtausrüstung, wie man sie von Ultra-Trails in Europa kennt, gibt es beim Western States nicht. Viele Läuferinnen und Läufer starten schlicht mit zwei Trinkflaschen in den Händen, ganz ohne Laufweste. Andreas geht lieber auf Nummer sicher.

Ein Sandwich vor dem Start und 50 kg Eis

Beim Thema Essen hält er es ein wenig wie Courtney Dauwalter. Er habe keine konkrete Menge an Kohlenhydraten, die er pro Stunde schaffen möchte. Er mache sich da keine großen Gedanken im Vorfeld. An jeder VP wird er so viel essen, wie er gerade verträgt und was er glaubt, was er gerade benötigt. Hier vertraut er auf seine große Erfahrung bei vielen anderen Ultras zuvor, egal ob beim CCC in Chamonix oder beim Tarawera in Neuseeland. Er wird eine Stunde vor dem Start des WS 100 aufstehen und ein Sandwich mit Käse oder Salami vertilgen.

Andreas Kohlhund beim Training. Foto: Christian Bruneß

Viel mehr Sorgen als die Verpflegung bereitet ihm die Hitze. Für den Western States hat er sich extra ein weißes Base-Layer-T-Shirt gekauft, das möglichst gut die Hitze reflektieren und die Hitze vom Körper fernhalten soll. Sollte es richtig warm werden, wird er unter der Weste nur dieses Shirt tragen. Ansonsten zieht er noch ein T-Shirt darüber. Außerdem hat seine Mutter extra einen Schlauch genäht. Dieser Schlauch ist etwa so doppelt so lang wie ein handelsübliches Buff, aber nur halb so schmal. Hier möchte er bei den VPs regelmäßig Eis einfüllen. So stellen die Organisatoren für jeden Teilnehmer ca. 50 kg Eis zur Verfügung. Allerdings konnte er diesen Schlauch bislang noch nicht testen. Deshalb hofft er, dass es in den nächsten Wochen mal richtig heiß hier im Oberland werde, damit er diesen Eisschlauch ausprobieren kann. Denn noch weiß er nicht genau, wie und wo er ihn tragen soll. Schließlich soll der Schlauch nicht stören und trotzdem seine kühlende Funktion erfüllen.

Eine Bootsfahrt wäre schon ganz nett

Mittlerweile haben wir schon 800 der geplanten 890 Höhenmeter geschafft und die Schneegrenze erreicht. Der nasse Schnee spritzt unter unseren Schuhen weg und verschafft ein wenig Kühlung. Beim Western States wird er vielleicht auch mit Schnee konfrontiert, was aber maßgeblich von den Temperaturen in den nächsten Wochen abhängen wird. Ganz sicher ist aber, dass er beim Western States nach 78 Meilen den American River queren muss. Bei Hochwasser würde ein Boot die Teilnehmer über den Fluss bringen. Doch dieses Jahr sei relativ wenig Schnee gefallen, sodass die Teilnehmer wahrscheinlich mithilfe eines gespannten Seils selbst durch Fluss waten müssen. Darüber ist Andreas nicht unbedingt froh, denn auf die nassen Füße könnte er verzichten. Am höchsten Punkt unserer Strecke angekommen, stellt Andreas fest, dass der Bach, den wir jetzt queren müssen, sehr viel Wasser hat. „Da hätte ich eigentlich dran denken können, dass der Bach aufgrund der Schneeschmelze mehr Wasser als sonst hat“. Ich gebe ihm einen meiner Stöcke und wir gehen durch das eiskalte Wasser, das bis zur Mitte unserer Schienbeine reicht.

„Ich wollte gerne mal einen 100 Meiler laufen und es sollte auch ein 100 Meiler mit Prestige sein“, antwortet der selbst ernannte „Average Joe“ auf die Frage, warum er genau diese Distanz laufen möchte. Da er nicht zwei Tage unterwegs sein wolle und ihm 5000-6000 Höhenmeter reichen würden, sei die Wahl auf den Western States gefallen.

Andreas Kohlhund trinkt eine Flask mit Wasser. Foto: Christian Bruneß

Nach der unfreiwilligen Abkühlung stürzen wir uns in den Feldweg-Downhill, wobei wir von dem typischen Geräusch begleitet werden, das pitschnasse Schuhe bei jedem Aufsatz von sich geben. Die nassen Schuhe werden am Parkplatz, also am Ende unseres Laufs, wieder zum Thema werden.

Ich drehe ein Video, schließlich brauchen wir ja irgendeinen Beweis für Strava, dass wir wirklich hier oben unterwegs waren. Ob er den Western States 100 bei Strava hochladen kann, weiß er nicht. Da er sich nicht ganz sicher ist, ob der Akku seiner Uhr so lang halten wird, verzichtet er auf den Pulssensor am Arm. „Der zieht zu viel Akku.“ Zudem wird er sein Display ausschalten. Das spart einerseits Strom. Andererseits sehe er so nicht ständig, wie viel er schon genau gelaufen sei bzw. wie weit er noch laufen müsse. Natürlich wird er hin und wieder seine gelaufene Zeit kontrollieren. Aber dazu muss er aktiv das Handgelenk drehen, damit die Anzeige zum Leben erwacht. Wir kommen zwangsläufig auf seinen Raceplan zu sprechen. Dieser sei ganz einfach, versichert er mir. Er werde einfach so laufen, wie er sich gerade fühle. Dabei wird er aber die Cut Offs der Veranstalter im Hinterkopf haben. Sein Ziel sei es, immer eine Stunde vor den Cut Off-Zeiten an den VPs zu sein. Er will aber wirklich nach Gefühl laufen. „Wenn ich merke, ich bin schneller, dann gibt mir das ein gutes Gefühl. Merke ich, dass ich langsamer bin, dann weiß ich, dass ich jetzt Druck machen muss.“

30 Stunden sind das Zeitlimit. Wenn er sich seine ITRA-Punkte anschaut, dann dürfte er eigentlich den Cut Off von 30 Stunden nicht schaffen. Denn er hat nicht einmal die halbe Punktzahl von Jim Walmsley, der bekanntlich den Streckenrekord mit 14:09 Stunden hält. Doch dieser ITRA-Index spiegelt nicht seine wahre Leistungsfähigkeit wider. So war er z.B. beim ZUT 100 als auch bei allen anderen Ultras nie doppelt so langsam wie der Sieger. Auch seine Unterdistanzfähigkeiten sind deutlich besser als seine ITRA-Punkte vermuten lassen. So läuft er 10 km in 43 Minuten. Davon lasse er sich nicht verrückt machen. Zielzeiten auf den Trails spielen für Andreas keine Rolle. „Ich finde, die Faszination an Trail-Wettbewerben ist, dass die Wettkampfzeit egal ist, da sie nicht mit anderen Zeiten vergleichbar sind. Dadurch ist man entspannter unterwegs und macht sich weniger Kopf über die Zeit. Es ist leichter zufrieden zu sein, danach.“

" Wenn ich merke, ich bin schneller, dann gibt mir das ein gutes Gefühl. Merke ich, dass ich langsamer bin, dann weiß ich, dass ich jetzt Druck machen muss. "

Andreas Kohlhund

10 Minuten später liegt der Feldweg-Downhill hinter uns. Wir biegen auf den letzten Downhill ab, der uns über Steinplatten führt. „Wann wirst du anreisen?“, frage ich ihn. „12 Tage vorher.“ Er will nämlich vorher noch ein paar Tage Urlaub in Kalifornien machen. Schließlich wisse man ja nie, wie es einem nach so einem Ultra gehe, ergänzt er lapidar. „Am Ende kann ich nicht mehr gehen und würde nur noch mit dem Auto von Hotel zu Hotel fahren. Dann lieber Urlaub vorher genießen.“ Er werde aber sicherlich nicht über sein persönliches Limit gehen, dafür kenne er seinen Körper mittlerweile zu gut und er wisse, wieviel Leiden er tolerieren kann.

Wie wird er mit schwierigen Momenten und Krisen während des Laufs umgehen? In solchen Momenten müsse man drüber nachdenken, was die Ursache der Krise sein könnte, sagt Andreas. „Meistens hat es in einem Ultra mit der Ernährung zu tun und die muss man wieder unter Kontrolle bekommen. Also Essen, trinken, Elektrolyte nachfüllen und bei Western States vermutlich abkühlen.“ Mit Köpfchen laufen, Fehler vermeiden und seine Grenzen kennen. So könnte man seine Strategie zusammenfassen. „Durch meine Erfahrungen in anderen Rennen weiß ich, wann ich „breche“ und so weit wird es nicht kommen.“ Zwei Tage vor dem Start möchte er dann in Squaw Valley sein. Einen Monat zuvor wird er noch beim Rennsteiglauf den Marathon laufen. Der passe gut ins Training und ist der Abschluss einer weiteren Trainingswoche mit 100 Kilometern.

Andreas Kohlhund überquert eine Brücke über die Kaltwasserfälle in Ohlstadt. Foto: Christian Bruneß

Wir biegen wieder auf den Parkplatz am Schwimmbad ein. Als seine Uhr 19,76 km anzeigt, bleibt er stehen und grinst: „Ab 19,75 km darf man ja aufrunden. Sind deine Schuhe eigentlich wieder trocken?“ Ich versuche mit meinen Zehen zu fühlen, wie es um den Feuchtigkeitsgrad meiner Schuhe bestellt ist. „Die Socken sind natürlich noch nass, aber die Schuhe fühlen sich warm an.“ Zufrieden blickt Andreas zu mir, schließlich hat er sich erst vergangene Woche das nahezu gleiche Modell gekauft, mit dem ich heute mit ihm unterwegs gewesen war. Der komfortabel gedämpfte Asics Trabucco wird eines von drei Paar Schuhen sein, die er in Kalifornien dabei haben wird.

„Wenn ich keine ernsthaften Probleme bekomme, laufe ich mit dem durch.“ Sollte der Schuh wider Erwarten doch Probleme bereiten, wird er entweder auf den Altra Olympus oder den Pearl Izumi wechseln. Eigentlich war sein Plan, mit dem Pearl Izumi zu laufen. Diesen Schuh, der nicht mehr produziert wird, hatte er sich extra für seinen Traum, den Western States 100, in mehreren Ausführungen gekauft und aufbehalten. Doch seit er in den vergangenen Jahren oftmals Probleme mit dem tibialis posterior (hinterer Schienbeinmuskel) hatte, vertraut er seit Kurzem auf Schuhe mit viel Sprengung, die genau diesen Muskel entlasten. „Vielleicht wechsle ich aber ab der Rucky Chucky River Crossing auf Straßenschuhe.“ Diesen Plan B hält sich der Südbayer offen.

Andreas Kohlhund. Foto: Christian Bruneß

Kurz danach verabschieden wir uns. Nächste Woche wird für ihn eine Erholungswoche werden, mit einem 10km-Straßenlauf als Tempobelastung am Ende dieser Woche. Diesen Straßenlauf läuft er vor allem deswegen, da er mit seinem Laufteam vor Ort sein wird. Dieses Team, das er als Teil eines Trainerteams seit vielen Jahren betreut, besteht nahezu hauptsächlich aus Kindern und Jugendlichen, denen unermüdlich die Begeisterung für das Laufen nähergebracht wird. Höhepunkt für sein Laufteam und ihn ist immer der Söcheringer Stundenteamlauf, den sein Sportverein veranstaltet und organisiert. Diese Woche vor Pfingsten wird für ihn wohl die schwierigste in der Vorbereitung auf den Western States 100 werden. „Da werde ich am Wettkampftag und am Tag zuvor nicht laufen können, da ich einfach zu viel mit dem Lauf zu tun habe.“ Doch das ist Andreas gewohnt. Der Verein geht vor. Da muss selbst der Western States 100, der sein Leben seit Dezember dominiert, kurz mal hintenanstehen.

Wovon wir reden, wenn wir von Trailkultur reden

Trailrunning Wochenende kompakt: Zegama, Rennsteiglauf, und mehr …