„Man fühlt sich gut im Sack.“ Hannes Namberger nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er vom Heattraining bei sich zu Hause erzählt. Es ist anstrengend. Und man schwitzt. Mit mehreren Schichten Kleidung war Deutschlands bester Ultratrailläufer regelmäßig laufen oder ist Rad gefahren. Sein Ziel: seine Leistung zu verbessern und sich an die zu erwartende Hitze beim WS 100 zu gewöhnen. Immer mehr Trailläufer machen sich das Heattraining zunutze, wobei eine kleine Umfrage unter 15 SpitzentrailläuferInnen im deutschsprachigen Raum ergab, dass Heattraining noch sehr zurückhaltend genutzt wird. Dabei bietet Heattraining enorm viele Vorteile. Allerdings nur, wenn man es richtig macht und im Training gezielt den Körper dem Hitzestress aussetzt. Aber auch der Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Doch warum führt das Hitzetraining überhaupt zu Leistungsverbesserungen?








